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DJ Insulin Junky unterstützte Sommercamps für „süße“ Kinder in ganz Österreich. Sommer, Sonne, Kinderspaß

Der Oberösterreicher Andreas Huber, der als Discjockey unter dem Künstlernamen „Insulin Junky“ europaweit Karriere macht, veranstaltet alljährlich in Linz ein rauschendes Fest mit ernstem Hintergrund. Er sammelt Geld für Kinder, die an Diabetes erkrankt sind. Der Grund für das Engagement des „Plattenreiters“ ist simpel: Andreas Huber ist selbst seit rund zwölf Jahren insulinpflichtiger Diabetiker.

„Aus meinem Geburtstagsfest im November wurde in den letzten Jahren eine Charity-Veranstaltung, die ich Kindern mit Diabetes widme.“

Bei der letzten Veranstaltung im vergangenen Jahr wurden rund 47.000 Euro eingespielt. Die sollten im Lauf des Jahres an möglichst viele Projekte mit und für Kinder und Jugendliche mit Diabetes verteilt werden. Nachstehend ein Überblick über die verschiedenen Projekte.

16 steirische Kinder beim Fieglerwirt in Krakaudorf

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Bereits seit drei Jahrzehnten organisieren engagierte Ärzte des LKH Leoben in der Steiermark Feriencamps für Kinder, die an Diabetes erkrankt sind. Diesmal ging es nach Krakaudorf zum Fieglerwirt, wo 16 Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren im Frühjahr eine fantastische Ferienwoche mit viel Sonne und Spaß im (dort noch vorhandenen) Schnee verbringen konnten.

Dr. Regina Paier, begleitende Ärztin vom LKH Leoben:

„Das Wichtigste, was die Kinder während einer solchen Ferienwoche lernen, ist, dass sie nicht alleine sind. Auf Schilagern wie diesem werden nicht nur persönliche Erfahrungen ausgetauscht, sondern auch Freundschaften für´s Leben geschlossen.“

Beim Schicamp im Krakaudorf, das vom „Insulin Junky“ mit 1000 Euro unterstützt wurde, gab´s dafür von Kindern und Ärzten für Andi einen Riesenapplaus und große, handgemalte „Danke“ Plakate.

„Insgesamt haben wir in den vergangenen drei Jahrzehnten etwa 500 Kinder in einer solchen Ferienwoche betreuen dürfen“, freut sich Dr. Regina Paier, die selbst von Anfang an mit dabei ist. Ihre Kollegin Dr. Sylvia Judmaier ergänzt: „Bereits seit ein paar Jahren kommen ehemalige Kinder als Betreuer auf die Camps mit und helfen mit ihren Erfahrungen den jetzigen Kindern beim richtigen Umgang mit ihrem Diabetes.“

Wie wichtig so ein Ferienlager ist, erklärt Dr. Judmaier anhand einiger Beispiele:
So sind natürlich verschiedene Blutzucker-Messgeräte dabei, damit die Kinder verschiedene Geräte ausprobieren können. Die Kinder dürfen alles – sogar Eis im Winter – essen, müssen aber natürlich die entsprechenden Broteinheiten (BE) schätzen und dann auch die richtige Insulindosierung vornehmen. Klar, dass sich die Kids dabei auch untereinander verständigen und so leichter lernen.
Dr. Paier:

„Wir erleben es immer wieder, dass solche Ferienwochen einige Monate. nachwirken. Die Motivation ist verbessert, genauso wie das Verhältnis Patienten – Ärzte. Denn es ist auch für die Kinder was anderes, wenn wir Mediziner nicht im weißen Kittel daher kommen, sondern Menschen in normaler Umgebung und ohne ärztliche Kennzeichen sind.“

Ein besonderer Dank der beiden engagierten Medizinerinnen geht natürlich an den Spender Andreas Huber alias „Insulin Junky“:

„Wir gratulieren zu seiner Initiative und möchten uns ganz herzlich bei ihm bedanken. Ohne Menschen wie ihn müssten Kinder mit Diabetes, die aus sozial schwachen Familien kommen, auf dieses wichtige Erholungs- und Lernerlebnis verzichten.“

Sportpark Walding, OÖ: Insulin Junky ließ Kinder nicht hängen

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„Ich lasse Kinder mit Diabetes nicht hängen“, verspricht der oberösterreichische Star-Discjockey Andreas Huber und schmunzelt, “außer natürlich an einer Kletterwand wie im Sportpark Walding.“

Der Linzer Star-DJ, der mit Künstlernamen DJ Insulin Junky heißt, weiß wovon er spricht:

„Ich weiß aus eigener Erfahrung wie wichtig es ist, Kontakt zu anderen Betroffenen zu haben. Damit ist man nicht allein, kann Erfahrungen austauschen und ist gemeinsam statt einsam mit dem Problem konfrontiert“

, begründet der auch international gefragte „Plattenreiter“ der üblicherweise in der Linzer Großdisco „Empire“ auflegt, sein Engagement.

Peter P. Hopfinger:

„Es ist wirklich beachtlich, was hier von einem einzelnen jungen Diabetiker geleistet wurde. Als größte österreichische Initiative helfen wir dem DJ Insulin Junky nun, das Geld ohne große Administrationskosten direkt zu den Hilfsgruppen zu bringen.”

Oberösterreichische Wikinger feierten DJ Insulin Junky

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23 Junior-Wikinger mit Diabetes „enterten“ mit lautem „Hurra!“ am ersten Sommer-Sonntag im oberösterreichischen Exlau bei Untermühl das Schiff “Godafoss”. Nach Art der wilden Kerle aus dem Norden wurde anschließend schweißtreibend gerudert und „gekämpft“ um schließlich das Wikingerdorf in St. Martin im Mühlkreis zu „überfallen“. Nach der erfolgreichen „Eroberung“ fanden dort unterhaltsame Wettkämpfe im Hufeisen- und Speerwerfen, im Bogenschießen und letztendlich im Knackwurst-Braten statt.
Finanziell unterstützt wurde der Familienausflug – mehr als ein Dutzend Eltern der streitbaren „Nordmannen“ hatten sich ebenfalls eingeschifft - vom DJ Insulin Junky alias Andreas Huber, der dem Spektakel leider wegen aktueller Studioaufnahmen fernbleiben musste. „Dabei wäre ich gerade bei dieser Veranstaltung gerne dabei gewesen“, schmunzelt der DJ mit Herz, „da haben alle offensichtlich viel Spaß dabei gehabt“.

Organisatorin Birgit Kohel war hochzufrieden:

„Es war ein toller Sommerausflug und ich möchte mich auf diesem Weg auch im Namen aller bei DJ Insulin Junky ganz herzlich für die Unterstützung bedanken.“

Wetzawinkel bei Gleisdorf: Zucker wird gemessen, „BE“ werden gegessen

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Schon seit 1977 gibt es das Diabetes Ferien- u. Schulungscamp für Kinder und Jugendliche. Initiiert wurde es von Prof. Dr. M. Borkenstein. Zusammen mit seinem Team bestehend aus Ärzten, Krankenschwestern, Schwesternschülerinnen und Studenten betreute er heuer zum 32. Mal zwei Wochen lang betroffene Kinder aus ganz Österreich und darüber hinaus.
Weit über 1000 Kinder hatten bisher im Zuge dieser Camps die Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre, fernab von Krankenhäusern und Arztpraxen, den richtigen Umgang mit ihrer Krankheit zu erlernen.
In diesem Jahr sind insgesamt 4 ÄrztInnen und zwei Diplomkrankenschwestern (die auch Diabetesberaterinnen sind) der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, sowie 4 Schülerinnen der Schwesternschule, rund um die Uhr um das Wohl der Kinder bemüht.
Die Betreuung lag heuer bereits zum siebenten Mal in den bewährten Händen von Martin Tauschmann, der sein Medizinstudium in den nächsten Monaten abschließen wird, und der von vier StudentInnen unterstützt wurde. Regelmäßige Mahlzeiten und davor Blutzuckermessen und Spritzen geben eine gewisse Tagesstruktur vor: 8 Uhr Frühstück, 12 Uhr Mittagessen, 18 Uhr Abendessen, zusätzlich kleine Jausen um 10, 15 u. 21 Uhr – alles eingebettet in ein buntes Freizeitprogramm: Ausflüge, Schwimmen, Rätselralleys, Schnitzeljagd, Nachtwanderung, Modenschau, Dancing Stars, Tischtennisturnier, Kickboxen, Fußball, Perlenketten basteln, DVD Abend, Grillen, Disco…den Kindern wird es nie langweilig.

Die Schulungen laufen nebenbei, aber umso nachhaltiger: Abschätzen lernen, wie viel Kohlenhydrate eine Speise enthält, Umstellung auf andere Therapieformen, Dosisanpassungen bei körperlicher Bewegung, Maßnahmen bei Hypoglykämie…was sonst eigentlich einen mehrtägigen stationären Krankenhausaufenthalt bedeuten würde, kann hier am Camp über zwei Wochen verteilt den Kindern vermittelt werden.

Der Veranstalter des Feriencamps ist seit 2001 der Verein für Diabetiker der Universitätskinderklinik Graz. Damit das Camp in dieser Form durchgeführt werden kann, sind Drittmittelfinanzierungen nötig, und die Organisatoren sind aus diesem Grund für jede finanzielle Unterstützung besonders dankbar. Dieses Jahr wurde das Camp großzügig von DJ Insulin Junky (Andreas Huber) unterstützt, herzlichen Dank.

Den Teilnehmern hat es auch in diesem Jahr sehr gut gefallen:
Anton, 9:

„Viel Sport, Schwimmen, Tischtennisturnier und die Ausflüge finde ich toll. Ich bin schon zum 3. Mal dabei. Lustig ist es auch, neue Freunde kennen zu lernen und alte Freunde wieder zu treffen.“

Lisa, 9:

„Ich bin heuer zum 2. Mal dabei- weil’s einfach lustig ist. Besonders gut hat mir der Tierpark Herberstein gefallen. Und das Fußballmatch gegen die Betreuer ist auch immer spannend.“

Kristina, 11:

„Ich bin zum 3. Mal dabei, weil immer viele Kinder da sind und es Spaß macht- vor allem die Disco.“

Julia, 11:

„Ich bin zum 2. Mal dabei, weil hier alle das gleiche haben. So ist es einfach lustiger.“

Kyra, 12:

„Mir hat besonders das Tischtennisturnier und die Disco gefallen!“

Azra, 12:

„Ich bin heuer zum 1. Mal dabei, weil ich gehört habe, dass alle hier Diabetes haben. Es ist schön, Kinder kennen zu lernen, die dasselbe haben. Am besten hat mir der Ausflug ins Silberbergwerk gefallen.“

Patrick, 11:

„Mir gefällt immer alles so gut. Deswegen komme ich jedes Jahr wieder- ich bin schon zum 4ten Mal dabei. Auch nächstes Jahr komme ich bestimmt wieder!“

Martin, 10:

„Ich bin hier, weil ich auf Basis-Bolus umgestellt werden sollte und deswegen nicht ins Krankenhaus gehen mag. Das Fußballspielen und vor allem die Rätselralley waren super!“

14 spannende Tage mit der ÖDV am Wolfgangsee

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ÖDV-Schulungs- und Erholungscamp 2008 für Kinder mit Diabetes
Die diesjährigen Teilnehmer waren: 37 Kinder mit Diabetes aus ganz Österreich im Alter von 7 bis 12 Jahren, 23 Betreuer und Betreuerinnen: Ärztin, Psychologin, Diätologinnen, Pflege-Personal und Pädagogen St. Gilgen am Wolfgangsee, genauer gesagt das Jugendgästehaus Schafbergblick, war von 12. bis 26. Juli wieder der Treffpunkt für diese enorm gefragte Schulungsaktivität der ÖDV. Kinder mit Diabetes wollen, wie jedes Kind, erlebnisreiche Ferientage mit Gleichaltrigen verbringen und außerdem alles lernen, was hilft, mit der chronischen Stoffwechselerkrankung selbständig gut zu Recht zu kommen.
Neben ihren Diabetes-Utensilien bringen die Kinder vor allem Fröhlichkeit, Unbeschwertheit, Lernbereitschaft und natürlich auch ihre Probleme mit. Das kompetente Betreuerteam unter der Leitung von Heinrich Appesbacher und Univ.-Prof. Dr. Birgit Rami haben es heuer trotz der schlechten Witterungsverhältnisse mit besonders viel Engagement und Kreativität Tag für Tag geschafft, ein abwechslungsreiches und spannendes Freizeitprogramm für die Kinder zu organisieren. Das Wetter war schon in der ersten Woche nicht ideal und die zweite Woche brachte zum Dauerregen auch noch sehr kühle Temperaturen. Gute Ideen und viel Einsatz der Betreuer waren gefragt, um die Regentage gut zu verbringen. Die umfassende Diabetes-Schulung war im Tages-Ablauf fix eingeplant. Die Kinder hatten neben den lustigen Aktivitäten wie Sommer-Rodeln, Schwimmen im See (heuer etwas kühl) und Hallenbad bzw. Erlebnisbad Aquapulco und dem Besuch im Erlebnispark – jede Regenpause wurde gut genützt - ausreichend Zeit für Gespräche mit der Ärztin und der Psychologin. Besonders wichtig war für die jungen Diabetiker der Kontakt mit Gleichbetroffenen. Die Teilnehmer erfuhren während der zwei Wochen, dass Gleichaltrige die „tägliche Herausforderung“ Diabetes bewältigen und fanden neue Freunde. Diese Erfahrung hilft vielen Kindern mit Diabetes bei der Akzeptanz der Erkrankung und motiviert sie zu einem selbständigen, umsichtigen Diabetes-Management.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim engagierten Betreuerteam!
Medizinische Leitung: Univ.-Prof. Dr. Birgit Rami (Univ. Kinderklinik, AKH Wien, Univ.-Prof. Dr. Edith Schober)
Pädagogische Leitung: Mag. Heinrich Appesbacher, Diät-Leitung: Katharina Pfleger, Psychologische Betreuung: Dr. Mag. Gabriela Wick

Dankeschön für finanzielle Unterstützung
Die ÖDV bedankt sich bei allen Firmen, die das ÖDV-Schulungs- und Erholungscamp durch Sponsoring und Spendengelder sowie Warenspenden unterstützen. Diese Hilfe macht es oft erst möglich, dass auch Kinder mit Diabetes aus Familien mit angespannter finanzieller Lage am Camp teilnehmen können.

So dürfen wir stellvertretend für alle, die finanzielle Hilfe erhalten haben, das Dankeschön von Fabian und Familie und von Amina und ihrer Oma weiterleiten.

„Wir möchten uns bei allen Sponsoren und der ÖDV recht herzlich für die Bemühungen bedanken, die die Teilnahme unserer Kinder am Camp möglich gemacht haben. In Zeiten, wo menschliche Wärme immer weniger wird und jeder nur auf sich selber achtet, ist diese Hilfe doppelt zu bewerten“.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Förderern:
Bundesministerium für Gesundheit, DJ Insulin Junky, der unser Schulungscamp durch Vermittlung von Peter Hopfinger, Diabetes Austria, erstmals mit einem großzügigen Betrag aus Benefiz-Veranstaltungen unterstützt
sowie unsere Jahressponsoren: Novo Nordisk, Roche Austria, Lifescan, MSD, Teekanne, Bayer HealthCar, Medtronic, A. Menarini, Sanofi-Aventis sowie allen Firmen, die uns durch Warenspenden immer wieder großzügig helfen.

Familienurlaub mit den Aktiven Diabetikern

„Wir waren eine Gruppe von sechs Familien und sechs alleinreisenden Kindern bzw. Jugendlichen, insgesamt waren es 20 Kinder/Jugendliche und sechs Betreuer“

, berichtet Organisatorin Elisabeth Reichart von der diesjährigen Ferienwoche der Aktiven Diabetiker Austria (ADA) im Jugend- und Familiengästehaus Pöllau.

In dem wunderschönen Haus zum Wohlfühlen mit schönem Wintergarten, großer Gartenanlage mit Spielplatz und Lagerfeuerstelle wurden Ferienspaß und Schulung gleichermaßen verteilt. Liesi Reichart:

„Wir hatten eine wunderschöne Woche bei strahlendem Sonnenschein, viel Spaß bei unseren Aktivitäten und haben viel neue Kraft geschöpft, um uns dem Diabetes zu stellen und uns nicht unterkriegen zu lassen.“

Zu den „ernsthaften“ Beschäftigungen gehörten die tägliche Protokollbesprechung und Auffrischung von Diabetesfragen (Schulung). Zu den Vergnüglichen eine Stadtbesichtigung, eine Wanderung zum Naturkraftpark - ein Erlebnispark für sich selbst und um die Natur zu entdecken, sich auf die Umgebung zu besinnen. Hören, sehen und fühlen und eins werden mit der Natur. Man schwamm in einem Naturteich oder besuchte das tolle Erlebnisschwimmbad Pöllau mit toller Wasserrutsche und Beachvolleyballplatz. Alternativ stellten sich die Campteilnehmer am Klettersteig in luftiger Höhe ihren Ängsten und lernten über Baumstämme und mit Seilen Hürden zu überwinden- Gemeinsam besuchte man den Tierpark Herberstein und besichtigte bei einer Wanderung auf dem Pöllauberg die thematischen Kräuter-, Schnaps-, Wein-, Rosen-, Jahreszeiten- und Blumengärten.

Ein besonderer Spaß war der Besuch der Sommerrodelbahn Koglhof mit über 1000 m Rodelvergnügen für Junge und Junggebliebene. Und zum krönenden Abschluß gab´s ein Lagerfeuer mit Würstchen und Steckerlbrot für alle.

Elisabeth Reichart:

„Wir wollen uns auf diesem Weg bei Andreas Huber alias DJ Insulin Junky noch einmal ganz herzlich für die finanzielle Unterstützung bedanken.“

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